Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Grüße aus Spanien

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altDie Schülerinnen und Schüler aus dem 10. Jahrgang, die derzeit mit Frau Folkerts und Herrn Bauer in Spanien sind, senden schöne Grüße aus der Sonne Spaniens in die Sonne nach Ganderkesee!
 

Banker streichen Bänke

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altaltAm Freitag, den 25.05.2018, tauschten mehrere Banker der Deutschen Bank ihre Kugelschreiber gegen Pinsel und Farbtöpfe und strichen im Rahmen eines ,,Social Day" unsere Bänke für den neuen Kunstgarten.

 

Känguru der Mathematik

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Siegerehrung auf dem Campus: (v.l.) Mathelehrer Michael Hauburger ehrt die „Mathe-Kängurus“ Leif Rossius, Sven Benicke, Orlando Arnold und Fabian Goedeke. Foto: Bettina Dogs-Prößler.

Gymnasium Ganderkesee ehrt Mathe-Asse

Von Bettina Dogs-Prößler

Ganderkesee. Gleich mehrere Schüler sind am Donnerstag beim Gymnasium Ganderkesee für ihre guten Mathematikleistungen ausgezeichnet worden.

Es sind die Rätsel- und Knobelaufgaben, die im normalen Matheunterricht nur selten vorkommen. „Und es ist der Ehrgeiz, die richtige Lösung zu erarbeiten“, weiß Michael Hauburger. Ein Ehrgeiz, der vier Schülern des Ganderkeseer Gymnasiums jetzt beim weltweiten Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“ einen der vorderen Rängen eingebracht hat.

Um vor allem Schülern die Bedeutung von Mathematik im Alltag näherzubringen, haben 1978 Hochschulmathematiker aus Australien einen Multiple-Choice-Test entwickelt, der sowohl Spaß machen als auch anregend sein sollte. Seit rund zehn Jahren beteiligen sich auch Schüler des Gymnasiums Ganderkesee daran. In diesem Jahr waren es 80 Mädchen und Jungen, die den kniffligen Aufgaben auf die Spur gegangen sind.

Knobelaufgaben machen besonderen Spaß

„Sie sind nicht so wie im normalen Unterricht, es sind eher Knobelaufgaben, bei denen man um die Ecke denken muss. Das macht so Spaß daran“, erklärt der elfjährige Leif Rossius. Zusammen mit drei weiteren Schülern hat der Fünftklässler gestern Morgen aus den Händen von Schulleiterin Dr. Renate Richter und Mathelehrer Michael Hauburger den offiziellen Preis für sein gutes Abschneiden überreicht bekommen.

Ganz vorne mit dabei waren auch Sven Benicke (10), der sich auf den dritten Rang rechnete, und Orlando Arnold (11), der für den größten Kängurusprung ausgezeichnet wurde. Er hatte mit 14 aufeinander folgenden richtigen Antworten die Nase vorn. Auf einen hervorragenden dritten Platz rechnete sich auch Fabian Goedeke – allerdings mit deutlich schwereren Aufgaben. Der 16-Jährige ging immerhin bei den Zehntklässlern mit an den Start.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (24.05.2018)

 

Schulleiterin lobt Umgestaltung

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Die Kreistagsfraktion der FDP und der Ganderkeseer FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Dürr (Zweiter von links) informierten sich am Mittwoch über die Umgestaltungsarbeiten auf dem Schulhof des Ganderkeseer Gymnasiums. Foto: Thomas Deeken

Schulhof des Ganderkeseer Gymnasiums wird vor Ferien fertig

Von Thomas Deeken 

Ganderkesee. Ein Ende der Umbauarbeiten auf dem Schulhof des Gymnasiums Ganderkesee ist in Sicht. Noch vor den Sommerferien soll – abgesehen vom Rasen auf dem Sportplatz – alles fertig sein.

Bei der Umgestaltung des Schulhofs auf dem Gelände des Ganderkeseer Gymnasiums ist ein Ende in Sicht. Bis zu den Sommerfreien soll fast alles fertig sein – abgesehen vom Rasen auf dem Sportplatz parallel zur Straße Am Schürbusch, auf dem erst nach den großen Ferien gebolzt werden kann. Das hat Maik Ehlers, Leiter der Abteilung Schulen und Hochbau beim Landkreis Oldenburg, am Mittwoch vor Mitgliedern der FDP-Kreistagsfraktion und dem Ganderkeseer FDP-Bundfestagsabgeordneten Christian Dürr betont, die sich über die Arbeiten auf dem Schulhof informieren wollten.

Neues Selbstlernzentrum kommt noch

Mit der Fertigstellung des Schulhofs seien die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Gymnasium noch längst nicht beendet, erläuterte Schulleiterin Dr. Renate Richter. Bis 2020 gehe es unter anderem noch um die naturwissenschaftlichen Räume, die Musikräume und ein neues Selbstlernzentrum.

„Früher eher eine Steinwüste mit Bänken“

Dürr war ganz beeindruckt vom Schulhof. Er hatte als Ganderkeseer Abiturient des Jahres 1997 den Hof noch ganz anders in Erinnerung: „Richtig chic war der Schulhof nicht. Eher eine Steinwüste mit Bänken.“

Aus dem Grauton herauskommen

Inzwischen geht es nach Angaben der Schulleiterin bei der Planung des Schulhofes „um die Bedarfe der Schüler“, und darum, Angebote zu schaffen und aus dem Grauton herauszukommen. Für die Kinder und Jugendlichen sei das, was in der Pause passiert, enorm wichtig. „Früher war der Schulhof praktisch und einfach. Heute ist er wichtig für das Funktionieren von Schule“, sagte Richter, die eigenen Angaben zufolge sehr zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis ist und von „schöner Ausstrahlung“ und „guter Stimmung“ sprach. Kurzum: „Es ist toll geworden.“

Lob für Hajo Flemmig

Die Schulleiterin lobte unter anderem die Pläne von Landschaftsarchitekt Hajo Flemmig aus Oldenburg, der viel mit Farben und Formen gearbeitet habe. Sogar die Tischtennisplatte nahe der Schwabbelmatte ist rund, nachdem sich „die Kinder beschwert hatten, dass sie sich immer an den Ecken gestoßen haben“, so die Schulleiterin.

Grünes Klassenzimmer wird neu gebaut

Auf dem Schulhof sind nach Angaben von Renate Richter mehrere Inseln zum Treffen und Reden entstanden. Es gibt ausreichend Möglichkeiten zum Herumtoben. Sportplätze zum Fußball- oder Basketballspielen sind ebenfalls vorhanden. Außerdem wird das Grüne Klassenzimmer neu gebaut. Noch im Werden sind darüber hinaus der Kunstgarten sowie zwei Aufenthaltsmöglichkeiten unter großen beigefarbenen Sonnensegeln.

400.000 Euro Kosten

Insgesamt hat der Landkreis Oldenburg laut Maik Ehlers rund 400.000 Euro in die Schulhof-Umgestaltung gesteckt. „Aber jetzt ist der Schulhof auch schön und groß genug. Da müssen wir nicht wieder ran“, erklärte die Schulleiterin. Und bei den Klassenräumen? „Wenn wir in ein paar Jahren wieder den 13. Jahrgang haben, wird es enger.“

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (23.05.2018)

 

Schule am Nachmittag

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Bis zum Sommerkonzert müssen alle Töne sitzen: Musiklehrerin Karin Günther (3. v. l.) betreut Siebtklässler im Musikprofil am Gymnasium Ganderkesee. Foto: Dirk Hamm

Gymnasiasten feilen im Musikprofil an ihrem Können

Von Dirk Hamm

Ganderkesee. Im Musikprofil am Gymnasium Ganderkesee profitieren musikbegeisterte Schüler von intensiver instrumentaler Praxis. Derzeit wird für das Sommerkonzert geübt.

Majestätische Klänge erfüllen den Klassenraum: Schüler des Musikprofils am Gymnasium Ganderkesee spielen die berühmte Filmmusik „Conquest of Paradise“ aus dem Historienfilm „1492 – Die Eroberung des Paradieses“. Immer montags in der achten und neunten Stunde heißt es für die zwölf Jungen und Mädchen aus der siebten Jahrgangsstufe, gemeinsam Stücke einzustudieren und an der Beherrschung von Geige und Klarinette, Querflöte und Waldhorn zu feilen.

Schüler üben für das Sommerkonzert

Die Gymnasiasten, die sich für das Musikprofil entschieden haben, befassen sich insgesamt vier Wochenstunden mit Musik. „Die Motivation der Schüler ist groß. Es ist angenehm, mit ihnen zu arbeiten“, lobt Musiklehrerin Karin Günther ihre Schützlinge. Schließlich üben sie auf ein Ziel hin, den gemeinsamen Auftritt beim näher rückenden Sommerkonzert am Dienstag, 26. Juni, abends in der Schulaula.

„Einige sind vor dem Konzert sehr aufgeregt, ich nicht so“, plaudert Hannah aus dem Nähkästchen. Das Besondere der Schulkonzerte, zu denen die verschiedenen Ensembles des Musikprofils je drei Stücke beisteuern, sei, dass sich jeder auf den anderen verlassen könne, meint Joris.

Kreismusikschule mit eingebunden

Sowohl das Musikprofil in den Jahrgängen sechs bis zehn als auch die Bläserklasse in den Jahrgangsstufen fünf und sechs ermöglichen musikalisch begabten und interessierten Schülern am Gymnasium am Steinacker eine intensive instrumentale Praxis. Dabei profitieren die Schüler auch von einer Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule. Ab der siebten Klasse wird auch in jahrgangsübergreifenden Ensembles musiziert, etwa einer Big Band oder einem Streichorchester.

Zu Anfang besteht die Möglichkeit, verschiedene Instrumente auszuprobieren. Siebtklässler Florian hat zuvor bereits drei Jahre Klavier gespielt. Inzwischen ist seine Wahl auf die Querflöte gefallen. „Schon in der Grundschule habe ich mich für Musik begeistert“, begründet Florian seine Wahl des Musikprofils.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (22.05.2018)

 


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