Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Zukunftstag 2017

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Informationen zum Zukunftstag am 27.04.2017

 Liebe Eltern,

auch in diesem Jahr wirft der Zukunftstag einige Fragen auf:

Wer kann teilnehmen?

Entsprechend der Vorgabe des niedersächsischen Kultusministeriums ist es „Ziel dieses „Aktionstages“, für Mädchen und Jungen die Türen zu einem Erwerbsleben mit erweiterter Perspektive zu öffnen“. Die Jugendlichen sollen möglichst in getrennten Angeboten jeweils Berufsfelder erkunden, die untypisch für ihr Geschlecht sind und somit ihre eigenen Berufsvorstellungen erweitern.

Was passiert mit den Schülern, die nicht am Zukunftstag teilnehmen?

Für sie findet wie immer der Unterricht statt. Allerdings legen wir in einigen Fällen Klassen zusammen. Um hier vernünftig planen zu können, haben wir eine rechtzeitige Anmeldung bis zum 17.03.2017 verlangt. Bitte haben Sie Verständnis, dass Ausnahmen nur in begründeten Einzelfällen möglich sind.

Wie ist der Zukunftstag in das pädagogische Konzept eingebunden?

Wie vom Niedersächsischen Kultusministerium vorgegeben, ist der Zukunftstag Teil der Berufsorientierung. Daher gehört eine sinnvolle Nachbereitung dazu. Wir werden kurz vor dem Zukunftstag über die Klassenlehrer Vordrucke für einen kurzen Bericht ausgeben, der spätestens bis zum 03.05. 2017 beim Klassenlehrer abzugeben ist. Eine klassenweise Präsentation dieser Berichte soll nach dem Zukunftstag über die Bandbreite der Berufsfelder informieren, die unsere Schülerinnen und Schüler kennenlernten.

Abschließend muss eine Bescheinigung des jeweiligen Betriebes  beim Klassenlehrer abgegeben werden.  

Allen Schülerinnen und Schülern wünschen wir einen schönen Zukunftstag!

Sowohl für die Freistellung vom Unterricht als auch die Teilnahmebescheinigung finden Sie die Formulare auf unserer Homepage unter  „Service“-> Formulare  oder  ausgedruckt im Sekretariat.

Für die Teilnahme ist eine Einzelgenehmigung durch die Schulleiterin nicht erforderlich.

 

Und tschüß!

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7. Science Fair am Gymnasium Ganderkesee

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Urkunden gab es gestern für die Preisträger der Science Fair am Gymnasium Ganderkesee. Foto: Dirk Hamm

Junge Ganderkeseer Forscher stellen kluge Fragen

Ganderkesee. Wie ist es, eine Woche lang vegan zu leben? Im Selbstversuch haben Luca Nochowicz und Jana Meyer getestet, sieben Tage ohne jegliche tierische Produkte auszukommen, vom Verzicht auf Fleisch bis hin zum Auswechseln von Federbettwäsche und Ledergürteln.

Mit diesem Experiment haben sich die beiden Siebtklässlerinnen am Gymnasium Ganderkesee an der siebten Ausgabe der Wissenschaftsmesse Science Fair beteiligt. Und das mit Erfolg: Die zwölfjährige Luca und die ein Jahr ältere Jana durften am Freitagmittag ihre Urkunden als Preisträgerinnen der Science Fair entgegennehmen.

Insgesamt 14 Projektgruppen oder Einzelforscher aus den fünften bis achten Klassen sowie der Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums sind von einer Jury als Preisträger auserkoren worden. Aufgrund kurzfristiger Ausfälle waren diesmal keine Vertreter der Grundschulen beteiligt. Im kommenden Jahr sollen Grundschüler wieder dabei sein, sagte Schulleiterin Renate Richter.

Thema und Forschungsmethode eigenständig überlegt

Die Aufgabe der jungen Forscher bestand zunächst darin, sich selbstständig eine Fragestellung zu überlegen und eine Methode, um das gewählte Thema zu bearbeiten. „Wieso und wie lange hält die Thermoskanne?“ lautete eines der Themen aus dem 5. Jahrgang, und in der Oberstufe beschäftigten sich Schüler etwa mit der Moral der Todesstrafe, Paradoxien der Spieltheorie und der Hypnose in der Therapie. Acht bis zwölf Wochen hatten die Teilnehmer dafür Zeit, auf Pappaufstellern präsentierten sie gestern in der Aula des Gymnasiums ihre Ergebnisse.

Für Luca und Jana steht nach ihrer veganen Woche fest, dass es alles andere als leicht ist, sich auf diese Form der Ernährung umzustellen. „Vegetarisch kann ich mir für die Zukunft vorstellen, aber vegan gar nicht“, lautete Janas Fazit.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (17.02.2017)
 

Kreis zahlt für Schulhof und Stedingsehre

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Schüler haben mit einem Landschaftsplaner vorgearbeitet: So soll der Schulhof des Gymnasiums Ganderkesee zwischen dem Neubau (oben rechts), der Sporthalle (links) und dem Hauptgebäude (unten) aussehen.Ganderkesee/Landkreis Oldenburg. Der Landkreis will für das Dokumentationszentrums Stedingsehre 5000 Euro bereitstellen. Viel Geld soll ins Gymnasium Ganderkesee gesteckt werden.

Der Förderverein Informationszentrum Freilichtbühne Bookholzberg hat den Landkreis Oldenburg erfolgreich als Unterstützer des Bildungs- und Dokumentationszentrums Stedingsehre umworben. Die Kreisverwaltung hat vorgeschlagen, dass dem Kulturetat des Landkreises für die Einrichtung des Zentrums im Spieldorf-Haus 11 der Freilichtbühne 5000 Euro entnommen werden. Im Schul- und Kulturausschuss sind am Dienstag offene Türen eingerannt worden. „Danke, dass dieser Teil der Geschichte vernünftig aufgearbeitet wird“, beschied Franz Duin (SPD) der Bookholzberger Initiative, die das Bildungs- und Dokumentationszentrum im Laufe dieses Jahres mit knapp 80.000 Euro aus verschiedenen Quellen einrichten will.

20.000 Euro mehr für Kultur

Im Rahmen der Haushaltsberatung für 2017 begrüßte der Fachausschuss die Vorschläge der Verwaltung ohne Abstriche. Das gilt auch für die 20.000 Euro, die auf Antrag der SPD zusätzlich für die Kulturförderung bereitgestellt werden sollen. An grundlegenden Förderrichtlinien wird zurzeit gearbeitet.

300.000 Euro für neuen Schulhof

Für die Neugestaltung des Schulhofs zwischen dem Neubau, der Sporthalle und dem Hauptgebäude des Gymnasiums Ganderkesee sollen 300.000 Euro im Kreishaushalt 2017 verankert werden. Ein Gestaltungsvorschlag , den Schüler mit Landschaftsarchitekt Hajo Flemmig ausgearbeitet hat, liegt schon auf dem Tisch. Die Kreisverwaltung will Flemmig in die Detailplanung einbeziehen. Auf nachhaken des FDP-Abgeordneten Niels-Christian Heins stellte Landrat Carsten Harings klar, dass die Kosten für fällige Reparaturen an der Kanalisation des Gymnasiums nicht vom Budget für die Schulhofgestaltung abgezwackt werden sollen. „Bei unabwendbaren Veränderungen sind wir sowieso flexibel“, ergänzte Harings.

Sanierung läuft weiter

Auch die Sanierung des Gymnasiums Ganderkesee soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Eingeplant sind 300.000 Euro für die zweite zentrale Toilettenanlage sowie 400.000 Euro für die Innensanierung des F-Traktes. Weitere Arbeiten an diesem Trakt sollen 2018 erledigt werden.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (07.02.2017)
 

Sozialarbeit an Gymnasien wird Vollzeitarbeit

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Der Ganderkeseer Sozialpädagoge Björn Knölke vermittelt Fünftklässlern des Gymnasiums unter anderem in Projektarbeit Medienkompetenz. Archivfoto: Reiner HaaseDer Ganderkeseer Sozialpädagoge Björn Knölke vermittelt Fünftklässlern des Gymnasiums unter anderem in Projektarbeit Medienkompetenz. Archivfoto: Reiner Haase

Landkreis Oldenburg. Die Sozialpädagogik an den drei Gymnasien des Landkreises Oldenburg gewinnt an Wert. Aus Teilzeit- werden Vollzeitkräfte.

Der Landkreis Oldenburg will die in Teilzeit arbeitenden Sozialpädagogen an seinen drei Gymnasien zu Vollzeitarbeitskräften machen. Die aufgestockten Arbeitsverträge sollen den Sozialpädagogen voraussichtlich mit Wirkung zum 1. August 2017 zur Unterschrift vorgelegt werden. Der Schul- und Kulturausschuss hat den Vorschlag der Verwaltung gestern mit einhelligem Votum begrüßt.

Künftig 39 Wochenstunden

Seit 2013 arbeiten die Sozialpädagogen am Gymnasium Ganderkesee mit 23 Wochenstunden, am Gymnasium Wildeshausen mit 25 und am Graf-Anton-Günther-Gymnasium mit 32 Wochenstunden. Künftig sollen es jeweils 39 Wochenstunden sein.

Land übernimmt Aufgabe bis 2021

Die Aufstockung wird den Haushalt des Landkreises nur für begrenzte Zeit belasten. Landrat Carsten Harings wies im Fachausschuss darauf hin, dass sich das Land Niedersachsen und die kommunalen Spitzenverbände darauf geeinigt haben, dass das Land Kosten für die Sozialarbeit an Schulen bis 2021 gänzlich übernimmt. Der Sozialpädagoge der Integrierten Gesamtschule in Wardenburg wird schon vom Land finanziert.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (07.02.2017)
 


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