Gymnasium Ganderkesee

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Gymnasium Ganderkesee

Gasteltern gesucht!

E-Mail Drucken PDF

Die Gemeinde Ganderkesee bittet uns um Unterstützung:

Für Schülerinnen und Schüler aus Peru werden vom 03.10. – 09.12.2017 Gasteltern gesucht.

Nähere Informationen unter:http://www.gastschuelerprogramm.de/

 

Spendenlauf 2017

E-Mail Drucken PDF

alt

Mit viel Engagement und Spaß hat sich heute die Schulgemeinschaft des Gymnasium Ganderkesee auf die Laufstrecke begeben und die Schülerinnen und Schüler sind für die Gestaltung ihres Schulhofes Kilometer um Kilometer für Spenden gelaufen!

Trotz kurzer Nieselschauer haben sie sich nicht aufhalten lassen und sind mit großartigen Rundenzahlen am Mittag wieder in ihren Klassen angekommen!

 

RUND 1100 SCHÜLER MACHEN MIT

E-Mail Drucken PDF

Auf die Plätze, fertig, los: Schüler des Gymnasiums laufen für einen schöneren Schulhof. Symbolfoto: Iris KrohnertGanderkeseer Gymnasiasten laufen für schöneren Schulhof

von Thomas Deeken

Ganderkesee. Die Schüler des Gymnasiums Ganderkesee wollen sich am Mittwoch, 20. September, von ihrer sportlichen Seite zeigen und dabei etwas für ihren neuen Schulhof tun: Zwischen 8.15 Uhr und 12.30 Uhr begeben sich alle rund 1100 Schülerinnen und Schüler von der fünften Klasse bis zur Oberstufe und auch einige Lehrkräfte auf einen 2,3 Kilometer langen Rundkurs, um dabei Geld zu verdienen.

Das Geld wollen sie dann für die Verschönerung des Schulhofes ausgeben – zum Beispiel für den geplanten Kunstgarten, „weitere coole Sitzmöglichen, ein zusätzliches Sonnensegel und noch mehr Spielangebote“, wie das Organisationsteam mit Gudrun Heering, Frauke Lippert und Claudia Quensel mitteilt.

Weitere Sponsoren gesucht

Schüler und Lehrer haben sich bereits Sponsoren in der Verwandtschaft, bei Freunden oder Nachbarn gesucht, die das Projekt unterstützen und für jeden gelaufenen Kilometer ihrer Langstreckler einen bestimmten Geldbetrag spenden wollen. Darüber hinaus hoffen die Organisatoren auf weitere Personen, die die Idee und die Pläne gut finden und sich finanziell beteiligen wollen. „Das können beispielsweise auch Firmen sein, wenn sie nicht bereits angesprochen wurden“, sagt Claudia Quensel. Wer sich noch mit einbringen möchte, kann sich unter Telefon (04222) 2223 informieren oder sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ans Sekretariat des Gymnasiums wenden.

Startschuss durch Bürgermeisterin

Bürgermeisterin Alice Gerken will das Rennen um 8.15 Uhr starten. Anschließend werden die Läufer gestaffelt auf die Strecke geschickt, da nicht alle 1100 Aktiven gleichzeitig loslegen können. „Die meisten werden wohl joggen. Man kann aber auch gehen oder walken“, sagt Mitorganisatorin Quensel. Sie glaubt, dass jeder im Laufe des Vormittags so drei bis vier Runden schaffen sollte. Und in der Spitze könnten möglicherweise sogar 30 Kilometer erreicht werden.

Strecke mitten durch Wohngebiete

Start ist auf dem Campus zwischen Gymnasium und Oberschule. Danach geht es durch verschiedene Wohngebiete über folgende Straßen: Alte Siedlung, Am Schießstand, Jahnstraße, Bookhorner Weg über einen kleinen Feldweg zur Paul-Klee-Straße, Dürerstraße, Nordweg, Am Schürbusch und dann vorbei an Erweiterungsbau, Sporthalle und Hallenbad in die nächste Runde. Abgesichert wird die Strecke von Lehrkräften und Oberstufenschülern. Und falls sich jemand verletzen sollte, können die Sportler auf das Deutsche Rote Kreuz und auf eine Reihe von Schülern vertrauen, die eine Erste-Hilfe-Ausbildung hinter sich haben.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (20.09.2017)

 

300 SCHÜLER AN DER WAHLURNE

E-Mail Drucken PDF

Sie haben am Dienstag bei der Juniorwahl im Gymnasium Ganderkesee mitgemacht und die Bundestagswahl „geübt“: (von links) Nina, Mia und Katharina aus dem neunten Jahrgang. Foto: Thomas DeekenGanderkeseer Gymnasiasten wählen bei Juniorwahl den Bundestag

von Thomas Deeken

Ganderkesee. Rund 300 Schüler des Gymnasiums Ganderkesee beteiligen sich derzeit an der bundesweiten Juniorwahl. Bis Freitag wählen auch sie im Rahmen des Politikunterrichts Kandidaten und Parteien für den Deutschen Bundestag. In Wirklichkeit dürfen allerdings nur wenige von ihnen am Sonntag tatsächlich an die Wahlurne gehen.

Die Bedingungen sind wie bei einer richtigen Wahl: Es gibt den Wahlraum mit drei Helfern, die alles kontrollieren und abhaken. Und es gibt die interessierten Wähler, die mit ihren Wahlbenachrichtigungsscheinen kommen, um anschließend abgeschirmt ihr Kreuzchen bei einem der Kandidaten und einer Partei zu machen. Allerdings dürfen die meisten von ihnen noch nicht wirklich an der Bundestagswahl teilnehmen, sondern nur an der bundesweiten Juniorwahl, bei der das Gymnasium Ganderkesee derzeit mit 300 Schülern mitmacht und dadurch ein aktuelles Thema in den Mittelpunkt der politischen Bildung stellt.

Rund 300 Gymnasiasten an der Wahlurne

Die Schüler der neunten und zehnten Jahrgänge sowie der Oberstufe sind in dieser Woche aufgerufen, im Erweiterungsbau ihrer Schule an die Wahlurne zu gehen. Dabei dürfen alle mitmachen: die, die noch einige Zeit warten müssen, um wirklich wählen zu dürfen, die, die keine deutschen Staatsbürger sind, und auch die, die schon 18 Jahre alt sind und am kommenden Sonntag erstmals tatsächlich mit dabei sein können. „Bis Freitag, dritte Stunde, wird noch gewählt. Danach wird ausgezählt und das Ergebnis an Juniorwahl weitergegeben“, erläutert Christoph Bauer, Fachbereichsleiter Politik. Vor Sonntag, 18 Uhr, wenn für die volljährigen Wähler die Wahllokale geschlossen sind, dürfe das Resultat nicht bekannt gegeben werden.

Vorher viel Politik im Unterricht

Den Wahlen waren zahlreiche Politikstunden vorausgegangen, in denen die Lehrer unter anderem über das deutsche Wahlsystem, über Parteien und Inhalte ihrer Programme informierten. Ganz speziell wurden laut Bauer die großen Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke und die AfD unter die Lupe genommen.

Schüler gründen eigene Parteien

Außerdem gab es Gruppenarbeiten, bei denen die Schüler quasi selbst eine Partei mit eigenem Programm gegründet haben. „Bei uns gab es die Deutsche Sicherheitspartei. Da standen Themen wie Flüchtlinge und innere Sicherheit im Vordergrund“, sagt die 14-jährige Johanna, die gemeinsam mit ihren Klassenkameraden Till (16) und Pia (15) aus der 9b zunächst als Wahlhelferin im Einsatz war und dann selbst gewählt hat. „Bei uns war es die Gesundheitspartei“, erklärt Pia, in deren Gruppe beispielsweise darüber diskutiert wurde, wie man das Kassensystem verändern und Krankenhäuser besser ausstatten könnte. Und bei Till ging es im weiten Bogen vom Schulsystem über Arbeitslosigkeit bis hin zur Umwelt. „Deshalb heißt unsere Partei auch Die Bunte“, so der 16-Jährige. Die drei haben sich zusätzlich ein bisschen durch Fernsehsendungen informiert, sodass es ihnen am Ende nicht schwerfiel, ein Kreuz bei der „richtigen“ Partei zu machen. Nicht ganz so einfach war es dagegen bei den Kandidaten. „Die kenne ich nicht so gut – eher vom Plakat her“, sagt Pia.

Hohe Wahlbeteiligung

„Ich gehe davon aus, dass alle relativ ernsthaft gewählt haben“, so Politiklehrer Bauer, der genauso wie die drei Schüler bei Gesprächen keinen politischen Trend bei den Jugendlichen heraushören konnte. „Ich glaube, wir haben komplett unterschiedlich gewählt“, meint Pia. Fest stehen dürfte dagegen, dass die Wahlbeteiligung höher als bei der Bundestagswahl liegen wird – auch wenn es am Gymnasium einige Nichtwähler gibt.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (20.09.2017)

 

Los geht´s!

E-Mail Drucken PDF

Vom angekündigten Regenschauen lassen wir uns nicht schrecken, das Organisationsteam hat das ,,Go" gegeben:

Der Spendenlauf findet wie geplant morgen statt!

 


Seite 4 von 128

Science Fair

Schulkalender

Werder bewegt lebenslang

IServ